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Der Flur ist der erste Raum, den du siehst, wenn du nach Hause kommst, und der letzte, durch den du morgens hetzt – den Schlüssel in der einen Hand, die Jacke halb an. Er ist klein, hier ist immer was los, und er ist der perfekte Platz für ein Poster, das du wirklich liebst. Hier erfährst du, wie du Bilder über einer Konsole aufhängst, eine schmale Wand oder einen langen Flur gestaltest, Rahmen anlehnst, wenn du lieber nicht bohren willst, und Motive findest, die sich wie ein Willkommen anfühlen.



Öffne die Haustür und schau geradeaus: Diese Wand gibt den Ton für dein ganzes Zuhause an. Gib ihr ein Poster, das du gern zweimal am Tag siehst, statt drei, die dir nur halb gefallen.
Über einer Konsole oder einem Sideboard sollte die Kunst etwa zwei Drittel der Möbelbreite einnehmen, mit 20–25 cm zwischen Oberkante der Konsole und Unterkante des Rahmens – so wirken beide wie ein Stück. Bei einer schmalen Konsole von 80–100 cm heißt das meist ein 50x70 oder zwei 30x40 nebeneinander. Gib unten die Breite deiner Konsole ein.
Keine Möbel? Häng die Mitte des Posters 145–150 cm über dem Boden auf, auf derselben Höhe wie im Rest deines Zuhauses – so liegen deine Wände auf einer Linie, wenn du von Raum zu Raum gehst. Alle Details findest du in unserem Guide zum Aufhängen von Wandbildern.
Größenrechner
Wähle das Möbelstück, gib die Breite ein und sieh, was passt – mit Größe, Abstand und Aufhänghöhe.
70x100 cm · quer
Ein großes Poster, das den Ton angibt – hier hat die Wand das Wort. Nimmt etwa 63 % der Breite des Sideboards ein.
Poster in 70x100 entdeckenFünf Anordnungen für die Bilderwand →Basiert auf unserem Aufhänge-Guide: 20–25 cm über dem Möbelstück, 6 cm zwischen den Rahmen und die Oberkante höchstens 210 cm über dem Boden. Gerechnet mit üblichen Möbelhöhen und 240 cm Deckenhöhe.
Flure stecken voller schwieriger Wände: der Streifen zwischen zwei Türen, die Lücke neben der Garderobe, der Gang, der einfach nicht aufhört. Sie sind leichter, als sie aussehen.
Eine schmale Wand: ab in die Höhe. Ein Poster im Hochformat oder zwei, drei kleine Rahmen übereinander lassen eine schmale Wand höher wirken statt eingequetscht. Richte die Rahmen auf derselben Mittelachse aus und halte die Abstände gleich, 5–8 cm.
Ein langer Flur: ab in die Reihe. Häng Rahmen in derselben Größe mit der Mitte auf derselben Höhe auf, etwa 145–150 cm, und mit demselben Abstand zwischen allen. Gleiche Rahmen wirken ruhig, gemischte Rahmenfarben verspielter. Vier Anordnungen, maßstabsgetreu gezeichnet:
Zwei 30x40 übereinander: etwa 86 cm hoch und nur 30 cm breit. Wie gemacht für den Streifen zwischen zwei Türen.
Drei 21x30 übereinander, etwa einen Meter hoch. Klein genug für die engste Ecke, hoch genug, um aufzufallen.
Vier 30x40 in einer Linie, etwa 138 cm breit. Gleiche Rahmen, gleiche Abstände, gleiche Höhe – und der Flur wird zur Galerie.
Ein einzelnes 50x70. An einer Wand, die schmaler als ein Meter ist, reicht oft ein gutes Poster.
Du wohnst zur Miete, in der Wand laufen Rohre, oder du kannst dich einfach nicht entscheiden? Dann lehn an. Ein Rahmen auf einer Konsole, einer Bank, einer tiefen Fensterbank oder sogar einer Treppenstufe wirkt entspannt, und du kannst ihn austauschen, wann immer sich die Jahreszeit – oder deine Laune – ändert.
Schichten statt aufreihen. Stell einen kleinen Rahmen vor einen größeren und lass sie sich ein wenig überlappen. Zwei oder drei Rahmen reichen völlig; mehr sieht schnell nach Umzugstag aus.
Den angelehnten Look an der Wand? Eine Bilderleiste ist ein Regal nur für Kunst – so kannst du umstellen, ohne neue Löcher zu bohren. Unsere sind 70 cm lang und in Schwarz, Weiß und Eiche erhältlich – mehr Ideen findest du in unserem Guide zu Bilderleisten.
Durch einen Flur gehst du hindurch, du sitzt nicht darin – also wähl Motive, die auf einen Blick wirken: klare Formen, kräftige Farben oder eine Aussicht, in die du hineinspazieren könntest. Dann leih dir eine oder zwei Farben aus dem Raum nebenan, und dein ganzes Zuhause wirkt wie aus einem Guss. Vier Richtungen für den Anfang – oder stöbere durch alle unsere Poster für den Flur.
Weiche Formen und stille Farben, zu denen man gern nach Hause kommt – und die um sieben Uhr morgens angenehm für die Augen sind.
Kräftige Formen, die du schon von der Haustür aus erkennst. Eins reicht, um einen weißen Flur aufzuwecken.
Ein Gang, ein Berg, eine Haustür: Fotos, die einen Flur ohne Fenster öffnen.
Freundliche Gesichter und Blumen, die dich beim Reinkommen begrüßen.
Lieber nicht ausmessen? Diese Wände von unseren Inspirationsseiten passen in einen Flur – eine für eine Konsole, eine für eine schmale Ecke und eine für eine Bank –, mit allen Postern und Größen an einem Ort.
Das hängt von der Wand ab. Über einer Konsole von 80–100 cm ein 50x70 oder zwei 30x40 nebeneinander. An einer schmalen Wand ein Hochformat oder mehrere kleine Rahmen in 21x30 oder 30x40 übereinander. In einem langen Flur hat eine Reihe gleich großer Rahmen Platz, und ein breiter Eingangsbereich verträgt ein 70x100.
Mit der Mitte 145–150 cm über dem Boden, wie im Rest deines Zuhauses. Über einer Konsole oder einem Sideboard lässt du stattdessen 20–25 cm zwischen Oberkante des Möbels und Unterkante des Rahmens.
Geh an den kurzen Wänden in die Höhe und setz an den langen auf eine Reihe. Bleib bei schmalen Rahmen, halte die Abstände gleich und lass den Durchgang frei – ein paar kleine Rahmen übereinander oder eine Bilderleiste brauchen kaum Platz.
Ja. Lehn die Rahmen auf einer Konsole, einer Bank oder einer Bilderleiste an. So kannst du am einfachsten umdekorieren – eine gute Nachricht, wenn du zur Miete wohnst oder nicht bohren kannst.
Bestseller für den Flur
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